Austausch zum Schulstart: FDP-Politiker Schardt-Sauer, Acht und Promny besuchen Adolf-Reichwein-Schule in Limburg

v.links: Maximilian Acht, Schulleiter Ralf Abel, und die FDP-Landtagsabgeordneten Marion Schardt-Sauer und Moritz Promny

 

Limburg – Vor Beginn des neuen Schuljahres tauschten sich die Limburger Landtagsabgeordnete Marion Schardt-Sauer zusammen mit ihrem Fraktionskollegen und bildungspolitischen Sprecher, Moritz Promny, sowie Bürgermeisterkandidat Maximilian Acht mit dem Schulleiter der Adolf-Reichwein-Schule in Limburg, Ralf Abel, insbesondere über den anstehenden Schulstart aus.

„An der Adolf-Reichwein-Schule haben wir für das neue Schuljahr ein Leitsystem zur Kontaktverringerung sowie einen Isolierraum für Verdachtsfälle implementiert, um im Falle von vereinzelten positiven Testungen nicht die gesamte Schule schließen zu müssen. Außerdem wurden zahlreiche Plexiglasscheiben eingekauft, die flexibel angebracht werden können“, erklärt Schulleiter Ralf Abel, der auch Mitglied der Konzeptgruppe des hessischen Kultusministeriums ist.

„Trotz der Bemühungen der Schule ist ein weitläufiger Kontakt auf dem Schulweg, beispielsweise im Schulbus, aktuell unvermeidbar. Es gehört daher dringend geprüft, inwiefern eine erhöhte Taktung der städtischen Buslinie zu Schulbeginn- und Ende dieses Problem verringern könnte“, ergänzt der Bürgermeisterkandidat der Freien Demokraten, Maximilian Acht.

Neben der Bewältigung der Corona-Pandemie im Schulbetrieb ging es jedoch auch um allgemeine Themen: „Dass die Schule bereits über einen Glasfaseranschluss verfügt, ist positiv. Allerdings ist nur die Hälfte des Hauses ans W-Lan angeschlossen. Dies muss sich mit den Mitteln des Digitalpakts ändern, damit alle Schülerinnen und Schüler einen sicheren Zugang zum Internet erhalten können.“, so die örtliche Landtagsabgeordnete Marion Schardt-Sauer, die zudem Kreistagsabgeordnete ist.

„Die Corona-Pandemie hat wie ein Brennglas die Versäumnisse und Defizite unseres Bildungssystems offen gelegt. Nun muss bei der Digitalisierung Tempo gemacht werden, um auch die Chancen, die sich aus der Zwangslage ergeben haben, zu nutzen. Dass in vielen Landkreisen, auch in Limburg-Weilburg nun Tablets eingetroffen sind, ist ein wichtiger erster Schritt. Das Land Hessen hat es dabei allerdings versäumt, klare Kriterien für deren Verteilung festzulegen“, so der bildungspolitische Sprecher der Fraktion der Freien Demokraten im Hessischen Landtag, Moritz Promny, abschließend.

Marion Schardt-Sauer MdL | Hospitalstraße 1b | 65549 Limburg | Telefon: 06431/284934