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v.l.n.r. MdL Marion Schardt-Sauer FDP und Caritasgeschäftsführer Max Prümm

Limburg. Ihrem Motto folgend „in unserer Region unterwegs und im Gespräch“ besuchte die heimische Landtagsabgeordnete Marion Schardt-Sauer FDP den Caritasverband für den Bezirk Limburg e.V und sprach mit dessen Geschäftsführer Max Prümm über Sozialpolitik und die aktu­elle Situation unter Corona-Bedingungen. Naheliegend nahm der Bereich Pflege­dienst­leistungen und deren Beschäftigte einen hohen Stellenwert ein und Caritas-Geschäftsführer Max Prümm informierte ausführlich über dieses umfangreiche Themenfeld. Wichtig sei den Beschäftigten in Pflegeberufen neben den Arbeitsbedingungen die Wertschätzung und eine faire Bezahlung. Hier lege nach seinen Ausführungen der Caritasverband hohe Maßstäbe an und sei stolz darauf, dass eine gute Ausbildung, das Einkommen und die Soziall­eistungen diesen Ansprüchen gerecht werden. Auch die Weiterentwicklung und Ergän­­zung des Arbeitsumfeldes unter dem Gesichtspunkt der Nutzung von neuen Möglich­keiten im Digitalzeitalter fanden Eingang in das Thema, welcher auch den Pflegebereich schon erreicht hat und in Zukunft weiter erreichen wird. Die zukünftige Sicherstellung und Ausbildung von Nachwuchspersonal müssen kreisweit gewährleistet werden, um den hohen Bedarfen gerecht zu werden. Der Bezirkscaritasverband wird zum 1. Oktober 2020 das vom Privatinvestor Günter Röser neu erbaute Pflegeheim Haus St. Blasius in Dornburg-Frickhofen mit 60 Plätzen in Betrieb nehmen. An dieser Stelle hat sich nochmals gezeigt, dass die Investsätze zu Refinanzierung von Pflegeheimen sehr knapp – um nicht zu sagen zu knapp – bemessen sind.

Für den Sozialverband nehmen weiterhin die Schulbetreuung und das gesamte Spektrum der sozialen Beratung für hilfesuchende Menschen gerade in Corona-Zeiten einen hohen Stellenwert ein – Chancen wie Online-Beratung bieten eine Ergänzung zur persönlichen Beratung und müssen genutzt werden. Ein weiteres Angebot des Caritasverbandes für den Bezirk Limburg ist die Schuld­nerberatung. Hier leistet der Verband mit haupt- und ehrenamtlichen Helfern eine vorbild­liche Beratungsleistung, wenn es darum geht, Menschen, die finanziell überschuldet sind, beratend und helfend zur Seite zu stehen. Diese wichtige Dienstleistung für Bürger­innen und Bürger ist gerade in der aktuellen Zeit mit drohender Kurzarbeit oder Arbeits­losigkeit und den damit verbundenen finanziellen Einbußen eine besondere Aufgabe, der sich die Caritas verpflichtet. Daher appelliert Max Prümm an mögliche Betroffene, sich ohne Scham und Angst vertrauensvoll an die Caritas zu wenden und hier Unterstützung in einer schwierigen Situation zu suchen. Die Schuldnerberatung unterstützt die Menschen dabei, Handlungsmöglichkeiten zu suchen, um oft Schlimmeres zu verhindern. „Wichtig ist, dass die Menschen früh genug auf uns zukommen und nicht so lange warten, bis es fast zu spät ist. Doch auch dann ver­sucht die Caritas mit ihren Beratern, alles zu tun um zu helfen“, so Max Prümm, dessen Worte die Landtagsabgeordnete Marion Schardt-Sauer FDP voll unterstützen und bestätigen kann.

Limburg – In der Jugendherberge Limburg tauschte sich die Landtagsabgeordnete Marion Schardt-Sauer (FDP) mit dem Herbergsleiter Michael Nied, dem hessischen DJH Landesvorsitzenden Timo Neumann und dem Bürgermeisterkandidat Maximilian Acht über die aktuelle Lage in Jugendherbergen in der Corona-Epidemie  und Handlungsfelder der Zukunft aus.

v.l.: Der Leiter der Limburger Jugendherberge Michael Nied, Bürgermeisterkandidat Maximilian Acht und die Landtagsabgeordnete Marion Schardt-Sauer (FDP) sowie der Landesvorsitzende des Hessischen Jugendherbergswerk Timo Neumann im Austausch vor Ort.

„Die Gruppen, Fortbildungen und Familien sowie Fahrradfahrer kamen zwar erst zögerlich, aber durch den Fahrradweg konnten wir bald nach dem Lockdown wieder die ersten Reisenden begrüßen.“ beginnt Michael Nied, Leiter der Jugendherberge Limburg. Timo Neumann, Vorsitzender der DJH Hessen, hat hier auch die Finanzen im Blick: „Trotz des Rückschlags, den viele Jugendherbergen erleiden mussten, konnte die Jugendherberge Limburg mit verhältnismäßig guten Zahlen vorangehen und hat, auch wenn es in den Herbstmonaten schwieriger werden sollte, im Sommer mit schneller Besserung glänzen können.“

„Hier muss mehr Initiative von der Stadt kommen. Eine finanzielle Unterstützung ist nicht alles. Eine intensivere Kooperation und Zusammenarbeit wäre sowohl für die Stadt Limburg als auch die Jugendherberge eine Bereicherung“, zeigt sich die Limburger Politikerin überzeugt.

Neumann äußert sich ebenfalls zu der Gesamtlage in Hessen: „Die Corona-Krise ist ein Rückschlag für unsere geplanten Erneuerungen. Viele Ressourcen wurden aufgebracht und nun geht es darum, wie wir mit nötigen Neuerungen umgehen. Hier inkludiert die Realität leider auch mögliche Schließungen, davon sind auch die Jugendherbergen Weilburg und Gießen betroffen.“ Schardt-Sauer, die mit ihrem Motto ‚Aus der Region, für die Region!‘ stets unterwegs ist, zeigt regionale Betroffenheit: „Auch wenn die Jugendherberge Weilburg nur knapp rentabel war, ist das ein herber Verlust und Rückschlag für unsere Region.

Der FDP-Bürgermeisterkandidat Maximilian Acht hat klare Vorstellungen von den Aufgaben der Stadt, wie sie Kooperation mit der Jugendherberge Limburg ausgebaut werden kann: „Es muss darauf aufmerksam gemacht werden, welche Möglichkeiten die Menschen hier haben. Die Jugendherberge ist nicht nur ein Ausflugsziel für Kinder, sondern hat weitaus mehr zu bieten. Mögliche Kooperationen könnten sein, pädagogisch betreute Ausflüge mit Kindern zu machen und damit für diese Jugendherberge zu werben, allerdings ist hier auch Platz für Schulungen oder Seminare.“

Was die Möglichkeiten der Jugendherberge sind, erklärt Nied: „Beispielsweise haben wir auch Räumlichkeiten für Veranstaltungen, Schulungen, Tagungen, klassische Versammlungen unbd Fortbildungen finden in unserer Jugendherberge statt. Das ist etwas, was man mit der Stadt vernetzen könnte.“ Neumann erzählt von anderen Städten und Jugendherbergen, die dahingehend ein Vorbild sein können. Schardt-Sauer schließt sich bei den Ausführungen an: „Diese Jugendherberge ist ein Chancenträger! Es fühlt sich an, als sei man mitten in der Natur und ist doch sehr zentral. Besonders in den Ferien wäre es beispielsweise für Kinder eine schöne Möglichkeit, wenn es von der Stadt organisierte Angebote gäbe, sodass sie ihre Ferien nah in der Heimat und doch ganz neu ausfüllen können. Dazu wäre es ebenfalls eine Entlastung für Erziehende! Die Camps könnte die Stadt ebenfalls bewerben. Es ist ein miteinander, hier muss mehr getan werden!“

Die Landtagsabgeordnete Marion Schardt-Sauer (FDP) und der Limburger Bürgermeisterkandidat Maximilian Acht besuchten am Montag den Vorsitzenden der DEHOGA Limburg e. V.  Armin Güth in seinem Hotel-Restaurant Lochmühle in Oberzeuzheim. Wir haben darüber gesprochen in welchen Bereichen die Politik den Gastronomie- und Hotelbetrieben nicht nur finanziell helfen kann.

Unterwegs und im Gespräch: v.l.- die FDP Politiker Maximilian Acht, Marion Schardt-Sauer im Austausch mit dem Vorsitzende der heisigen DEHOGA Armin Güth

Corona macht es uns nicht leicht und hat uns viele Auflagen und Vorschriften gebracht. Als Beispiel ist die Registrierung zu nennen. Es ist selbstverständlich ein Umstand für Bedienungen und das Personal im Allgemeinen die Leistung vor Ort mit dem Ausfüllen von Formularen zu beginnen. Es ist allerdings ein Aufwand, den wir gerne annehmen.

Aktuell sind Heizpilze eine Möglichkeit, die helfen würden die Gastronomie länger aufrecht zu erhalten, wenn es auf die kalten Monate zugeht.“ so Güth zur aktuellen Lage.

Bürgermeisterkandidat Acht teilt die Ansicht: „Heizpilze sind verboten, allerdings erfordern besondere Zeiten besondere Ausnahmen. Um der Gastronomie-und Hotellerie eine Hilfeleistung zu geben, wäre es eine Möglichkeit das Verbot der Nutzung von Heizpilzen zum Beispiel für die kalte Jahreszeit aufzuheben.

Die FDP-Politikerin Schardt-Sauer nannte Tübingen als  gutes Beispiel, wie schnell und unkompliziert  das Verbot für die Heizpilze aufgehoben worden ist. Diese Chance müssen wir auch in Limburg ergreifen: „Weichen stellen und die Region stärken!“

„Auch der Ausbau von Glasfaserleitungen wäre ein wichtiges Anliegen. Man möchte seinen Gästen eine funktionierende Infrastruktur bieten, die auch den Zugang zu Internet inkludiert.“  erklärt Güth, was weiterhin nötig ist, um ländlichere Hotel- und Gastronomiebetriebe zu unterstützen. „Die Politik stellt die Weichen, das geht über finanzielle Unterstützung hinaus“, so

Schardt-Sauer „Eine Infrastruktur auszubauen ist ein langfristiges Projekt, dem wir uns weiterhin annehmen möchten. Unsere Region hat es verdient, die besten Voraussetzungen zu haben und dazu gehört auch der Ausbau der Glaserfaserleitung.“

Unterwegs vor Ort. Besuch Fotostudio Karl GmbH

v.l.n.r. Maximilian Acht, Hendrik Jonas, MdL Marion Schardt-Sauer

Limburg. Wie sieht es derzeit mit dem örtlichen Handel in der Limburger Innenstadt aus? Wie stark trifft die Corona-Pandemie die mittelständischen Betriebe? Was unternehmen Handel und Geschäftsleute, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu halten?

Fragen über Fragen in einer Zeit, in der sich die Unternehmen des Handels, Freiberufliche, Gewerbetreibende und Solo­selbst­ständige aufgrund von Hygienevorschriften, Maskenpflicht und Abstandsvor­gaben in einer historisch einmalig schwierigen Situation befinden und um ihre Existenzen kämpfen. Es geht nicht nur um Geschäfte, es geht auch um die gewachsenen und inhabergeführten Strukturen der Innenstadt von Limburg, die auf dem Spiel stehen und deren Erhalt wichtig ist.

„Grund genug, in diesen Tagen das Gespräch vor Ort zu suchen, um sich ein eigenes Bild zu machen“, so die heimische Landtags­abgeordnete und Kommunalpolitiken Marion Schardt-Sauer (FDP)  und Bürgermeister­kandidat Maximilian Acht, „das Fotostudio Karl GmbH in der Diezer Straße zu besuchen und mit Hendrik Jonas, das Gespräch zu suchen.“

Das renommierte Fotostudio Karl GmbH am zentralen Standort Ecke Grabenstraße / Diezer Straße beschäftigt mehrere Mitarbeiter und ist – wie viele Fotografen – durch die Corona-Pandemie durch Hygiene- und Abstandsregeln und deren Folgen für die Kunden besonders betroffen. Keine Hochzeiten – keine Hochzeitsfotos, keine Feste, keine Familienfeiern, keine Fototermine für Schulentlassungen, Abi-Feiern oder Firmenfeiern haben die Einnahmen massiv einbrechen lassen. Als nächstes gibt es nun keine Einschulungsfeiern, schildert Jonas die Situation. Mit Kreativität – so bei der Bildgestaltung sucht man bei der Traditionsfirma neue Wege, versucht zu kompensieren. Die Rahmenbedingungen in der Innenstadt sind begleitend in der schwierigen Situation besonders wichtig.

Sauberkeit, Sicherheit und angenehme Aufenthaltsqualität schaffen, das sind aus Sicht der FDP-Politiker aktuell Pflichtaufgaben der Stadt.  Dabei sollte man verstärkt das direkte Gespräch, den Dialog mit den Akteuren und Betroffenen besonders der Innenstadt suchen.

Unterwegs, im Gespräch vor Ort – statt fernab in Gebäuden, so wollen die Freien Demokraten sich weiter der Themen Limburgs annehmen.

Über die Situation des Frauenhaus Limburg in Zeiten der Corona-Epidemie hat sich die FDP-Landtagsabgeordnete Marion Schardt-Sauer bei einem Besuch des Teams informiert.

In den zwei Monaten seit der Lockerung der Corona-Auflagen sind die Anfragen gestiegen. Kaum sei ein Zimmer frei, so Antje Ludwig für das Team, kämen 5-6 neue Anfragen. Die Frauenhäuser seien dicht. In diesen Zeiten des Hochbetriebes belastet das Team, die Frauen vor allem die stetig wachsende Bürokratie. Habe es früher einen Antrag, eine Anlaufstelle gegeben, so habe sich dies alles vermehrt, fordere mehr Zeit.
Daneben seien die Anträge absolut nicht für  Schutzsuchende gemacht. Es bleibe immer weniger Zeit, so das bedauernde Fazit der Runde, für die eigentliche Arbeit: Die Aufarbeitung von schlimmen Gewalterfahrungen und Hilfe zur selbstständigen Existenz! Schardt-Sauer, die haushaltspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion ist, informierte das Team über die letzte Woche beschlossenen Maßnahmen zur Unterstützung der Arbeit von Frauenhäusern aus dem Corona-Sondervermögen.

Ein wichtiger Baustein bei der Unterstützung der Arbeit des Limburger Frauenhauses sind die Einnahmen aus dem jährlichen Frauenlauf. Dieser musste aufgrund der Auflagen abgesagt werden. Mit einem digitalen Frauenlauf gibt es ein Ersatzangebot, das alle Freunde, Förderer und Unterstützer fleißig in Anspruch nehmen sollten, warb die Limburger Politikerin.
Sie hat sich bei dem Besuch sogleich mit den entsprechenden Unterlagen und Informationen versorgt.

Schardt-Sauer: „Eine tolle Sache! Ich werde in der Morgenrunde mit unserem Hund die Strecken jetzt einfach für das Frauenhaus laufen“ – so ihr Ziel.

Weitere Infos gibt es unter www.frauenhaus-limburg.de

 

 

 

Als heimische Landtagsabgeordnete möchte ich, neben meinen Informationsständen in der Fußgängerzone und den Telefonsprechstunden in Zeiten der Corona-Pandemie, die Möglichkeit nutzen, eine persönliche Sprechstunde in meinem Wahlkreisbüro abzuhalten. Selbstverständlich unter Einhaltung der Hygienevorschriften.

Am kommenden Samstag, den 1. August 2020, freue ich mich in der Zeit von 10.30 Uhr bis 12.00 Uhr auf Ihren Besuch in meinem Wahlkreisbüro in 65549 Limburg, Hospitalstraße 1b.

Ich möchte gerne mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen.

Alle sind herzlich willkommen.

„Den ICE-Haltepunkt Limburg langfristig sichern und als wichtigen Stützpfeiler des Fernverkehrs­netzes der Bahn AG zu verankern, damit unsere Region sich gut weiterentwickeln kann“, so fasst die heimische Landtagsabgeordnete Marion Schardt-Sauer (FDP) in ihrem Schreiben an die Deutsche Bahn AG die Wünsche der Wirtschaft, ihren Beschäftigten und Pendlern der Region zusammen. Der ICE-Haltepunkt Limburg ist wichtiges Bindeglied der Verkehrsinfrastruktur unserer Region, so Schardt-Sauer. Da aufgrund von umfangreichen Baumaßnahmen an der Verbindungsstrecke Köln – Frankfurt in der kommenden Monaten Einschränkungen im Fahrplan aus Sicht der Bahn notwendig wurden, hatten sich Pendler, Bürger wegen dieser Einschränkungen an die FDP-Politikerin gewandt.

Nachfragen, Unterstützungsbitten beim Hessischen Verkehrsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) blieben leider ohne Erfolg. Es passierte schlicht nichts.  Die FDP-Politikerin hatte sich daraufhin direkt an die Deutsche Bahn gewandt und eine Antwort erhalten. In ihrem Brief auf diese Rückäußerung bedankt sie sich für die Bemühungen der Bahn AG, die Zugverbindungen trotz der unausweichlichen Bauarbeiten sicherzustellen und den ICE-Haltepunkt als wichtigen Bestandteil des Fernverkehrsnetzes zu sehen. Schardt-Sauer machte aber zugleich deutlich, dass der ICE-Haltepunkt für die Nahverkehrsverbindung Limburg – Frankfurt und damit für die Pendler unserer Region zentral ist, auszubauen, zu stärken und langfristig zu sichern ist!

„Die Wichtigkeit des ICE-Haltepunktes als Teil des Fernverkehrsnetzes der Bahn AG und der Anbindung unserer Region an das Rhein-Main-Gebiet steht außer Zweifel, die Bedeutung für die regionale Verkehrsinfrastruktur mit zugleich dessen wichtiger Zubringer- und Verkehrssteuerungsfunktion muss den gleichen Stellenwert erhalten“, so die heimische Landtagsabgeordnete in ihrem Antwortschreiben an den Konzernbevollmächtigten der Bahn AG, Herrn Dr. Vornhusen.

„Es ist mir als Landespolitikerin wichtig, dass die Bahn AG den hohen Stellenwert Limburgs erkennt und in ihre Planungen bestätigt und damit den Pendlern sichere Verkehrsverbindungen zu ihren Arbeitsplätzen sichert“, so abschließend Marion Schardt-Sauer FDP. Hier gelte es für alle Akteure, Vertreter der Region sich parteiübergreifend immer wieder einzusetzen, aufmerksam zu bleiben- für den Erhalt des ICE-Haltepunkt Limburg!

Hier finden Sie die Antwort der DB, Herrn Dr. Vornhusen sowie meine Antwort darauf als Download

 

 

Austausch, Informationen, das bietet die FDP-Landtagsabgeordnete
Marion Schardt-Sauer am kommenden Samstag, den 16. Mai 2020 in
ihrer Telefonsprechstunde an. In der Zeit von 10.30 Uhr bis 12.00
Uhr steht sie telefonisch unter der Rufnummer 06484/8900099 für
Fragen, Anregungen oder Hinweisen zur Verfügung. Sollte besetzt sein
oder die Leitungen belegt sein, so gibt es die Möglichkeit, eine
Nachricht oder Rückrufbitte unter marion@schardt-sauer.de zu
hinterlegen.
Daneben kann unter der Rufnummer jederzeit eine Nachricht
hinterlassen werden. Die Limburgerin nimmt als haushaltspolitische
Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion intensiv an Beratungen zu den
Unterstützungsprogrammen in der Corona-Krise teil. Austausch und der
Impuls aus der Praxis zu den aktuellen Herausforderungen und zu
Themen unserer Region sind Schardt-Sauer, die auch Vorsitzende der
Limburger FDP-Fraktion ist, sehr wichtig. Sie freut sich auf viele
Gespräche.

Das  Internetportal www.marktplatz-limburg-weilburg.de bietet ab sofort umfassende Möglichkeiten für Unternehmen, Gewerbetreibende und Gastronomiebetriebe, ihre Leistungen und Angebote einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Unternehmen unserer Regionen können sich dort in verschiedenen Kategorien, wie Lieferdienst, ToGo-/Abholangebote, Telefon-/Videoberatung und Onlineverkauf vorstellen.

Potentielle Kunden erhalten hier einen Überblick, wo welche Produkte und Leistungen angeboten werden.

Eine tolle Gemeinschaftsaktion, die die heimische Wirtschaft in dieser schwierigen Krisenzeit unterstützt.

Gemeinsam die Ressourcen der Plattform nutzen, gemeinsam werben und gemeinsam möglichst viel für unsere Region erreichen.

Bitte nutzen, teilen!

Die Hessen Agentur hat eine Internetseite zur Verfügung gestellt, auf der die in der Corona-Krise wichtigsten Hilfsangebote für die Betriebe im Land gelistet sind.

Die Seite soll ständig aktualisiert und mit weiterführenden Links versehen werden, erklärte Geschäftsführer Rainer Waldschmidt am Mittwoch in Wiesbaden.

Beschaffungsplattformen, Hinweise auf Aktionen, Kampagnen und Bündnisse aus der Wirtschaft, sowie allgemeine Informationen zum Schutz vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus sind, neben den Möglichkeiten für eine finanzielle Förderung, weitere Inhalte der Internetseiten.

Die Hilfsangebote für Hessens Firmen

 

Marion Schardt-Sauer MdL | Hospitalstraße 1b | 65549 Limburg | Telefon: 06431/284934