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„Den ICE-Haltepunkt Limburg langfristig sichern und als wichtigen Stützpfeiler des Fernverkehrs­netzes der Bahn AG zu verankern, damit unsere Region sich gut weiterentwickeln kann“, so fasst die heimische Landtagsabgeordnete Marion Schardt-Sauer (FDP) in ihrem Schreiben an die Deutsche Bahn AG die Wünsche der Wirtschaft, ihren Beschäftigten und Pendlern der Region zusammen. Der ICE-Haltepunkt Limburg ist wichtiges Bindeglied der Verkehrsinfrastruktur unserer Region, so Schardt-Sauer. Da aufgrund von umfangreichen Baumaßnahmen an der Verbindungsstrecke Köln – Frankfurt in der kommenden Monaten Einschränkungen im Fahrplan aus Sicht der Bahn notwendig wurden, hatten sich Pendler, Bürger wegen dieser Einschränkungen an die FDP-Politikerin gewandt.

Nachfragen, Unterstützungsbitten beim Hessischen Verkehrsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) blieben leider ohne Erfolg. Es passierte schlicht nichts.  Die FDP-Politikerin hatte sich daraufhin direkt an die Deutsche Bahn gewandt und eine Antwort erhalten. In ihrem Brief auf diese Rückäußerung bedankt sie sich für die Bemühungen der Bahn AG, die Zugverbindungen trotz der unausweichlichen Bauarbeiten sicherzustellen und den ICE-Haltepunkt als wichtigen Bestandteil des Fernverkehrsnetzes zu sehen. Schardt-Sauer machte aber zugleich deutlich, dass der ICE-Haltepunkt für die Nahverkehrsverbindung Limburg – Frankfurt und damit für die Pendler unserer Region zentral ist, auszubauen, zu stärken und langfristig zu sichern ist!

„Die Wichtigkeit des ICE-Haltepunktes als Teil des Fernverkehrsnetzes der Bahn AG und der Anbindung unserer Region an das Rhein-Main-Gebiet steht außer Zweifel, die Bedeutung für die regionale Verkehrsinfrastruktur mit zugleich dessen wichtiger Zubringer- und Verkehrssteuerungsfunktion muss den gleichen Stellenwert erhalten“, so die heimische Landtagsabgeordnete in ihrem Antwortschreiben an den Konzernbevollmächtigten der Bahn AG, Herrn Dr. Vornhusen.

„Es ist mir als Landespolitikerin wichtig, dass die Bahn AG den hohen Stellenwert Limburgs erkennt und in ihre Planungen bestätigt und damit den Pendlern sichere Verkehrsverbindungen zu ihren Arbeitsplätzen sichert“, so abschließend Marion Schardt-Sauer FDP. Hier gelte es für alle Akteure, Vertreter der Region sich parteiübergreifend immer wieder einzusetzen, aufmerksam zu bleiben- für den Erhalt des ICE-Haltepunkt Limburg!

Hier finden Sie die Antwort der DB, Herrn Dr. Vornhusen sowie meine Antwort darauf als Download

 

 

Austausch, Informationen, das bietet die FDP-Landtagsabgeordnete
Marion Schardt-Sauer am kommenden Samstag, den 16. Mai 2020 in
ihrer Telefonsprechstunde an. In der Zeit von 10.30 Uhr bis 12.00
Uhr steht sie telefonisch unter der Rufnummer 06484/8900099 für
Fragen, Anregungen oder Hinweisen zur Verfügung. Sollte besetzt sein
oder die Leitungen belegt sein, so gibt es die Möglichkeit, eine
Nachricht oder Rückrufbitte unter marion@schardt-sauer.de zu
hinterlegen.
Daneben kann unter der Rufnummer jederzeit eine Nachricht
hinterlassen werden. Die Limburgerin nimmt als haushaltspolitische
Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion intensiv an Beratungen zu den
Unterstützungsprogrammen in der Corona-Krise teil. Austausch und der
Impuls aus der Praxis zu den aktuellen Herausforderungen und zu
Themen unserer Region sind Schardt-Sauer, die auch Vorsitzende der
Limburger FDP-Fraktion ist, sehr wichtig. Sie freut sich auf viele
Gespräche.

Das  Internetportal www.marktplatz-limburg-weilburg.de bietet ab sofort umfassende Möglichkeiten für Unternehmen, Gewerbetreibende und Gastronomiebetriebe, ihre Leistungen und Angebote einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Unternehmen unserer Regionen können sich dort in verschiedenen Kategorien, wie Lieferdienst, ToGo-/Abholangebote, Telefon-/Videoberatung und Onlineverkauf vorstellen.

Potentielle Kunden erhalten hier einen Überblick, wo welche Produkte und Leistungen angeboten werden.

Eine tolle Gemeinschaftsaktion, die die heimische Wirtschaft in dieser schwierigen Krisenzeit unterstützt.

Gemeinsam die Ressourcen der Plattform nutzen, gemeinsam werben und gemeinsam möglichst viel für unsere Region erreichen.

Bitte nutzen, teilen!

Die Hessen Agentur hat eine Internetseite zur Verfügung gestellt, auf der die in der Corona-Krise wichtigsten Hilfsangebote für die Betriebe im Land gelistet sind.

Die Seite soll ständig aktualisiert und mit weiterführenden Links versehen werden, erklärte Geschäftsführer Rainer Waldschmidt am Mittwoch in Wiesbaden.

Beschaffungsplattformen, Hinweise auf Aktionen, Kampagnen und Bündnisse aus der Wirtschaft, sowie allgemeine Informationen zum Schutz vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus sind, neben den Möglichkeiten für eine finanzielle Förderung, weitere Inhalte der Internetseiten.

Die Hilfsangebote für Hessens Firmen

 

Mehr progressive Debatten, statt Meinungsdiffamierung.
Mehr zukunftsgerechte Strategien, statt Stillstand.
Wir brauchen eine Politik, die vernünftige Rahmenbedingungen schafft!

– Klima- und Umweltpolitik mit Vernunft statt Ideologie
– Meinungsfreiheit
– Respekt gegenüber unseren Landwirten
– Hessen zum digitalen Vorreiter
– Basisdemokratie auch in Ausländerbeiräten stärken statt schwächen

In der Plenarwoche des Hessischen Landtags vom 10.-13. Dezember 2019 haben die Freien Demokraten die Landesregierung aus CDU und Bündnis90/Die Grünen
wiederholt für ihre ideologiebehaftete Politik kritisiert und für eine faktenbasierte Politik geworben.

Landtagsabgeordnete Marion Schardt-Sauer dazu wie folgt: „Klima- und Umweltschutz sind zu einer der wichtigsten Fragen unserer Zeit geworden.“

Vor allem die Jugend sei sich hier sicher.

„Es liegt an uns, nun Debatten über nachhaltige Politik- und Wirtschaftskonzepte zu führen und unsere Energiepolitik vernünftig zukunftsfit zu machen.
Stattdessen dürfen wir dabei zusehen, wie die schwarz-grüne Energiepolitik dank ideologiebestimmten Konzepten und mangelnden Debatten scheitert, weil die Dringlichkeit höher geschätzt wird, als offene Fragen zu debattieren. Wir Freie Demokraten halten das für eine gefährliche Entwicklung.“, so Schardt-Sauer.

Sie setzt sich ein für mehr Austausch und Debatten, für gemeinsame Zielsetzung und Methodenentwicklung im Landtag.
Bürgerinitiativen, die ihr Recht wahrnehmen, kritische Fragen zu stellen, sehen verfehlte ideologische Maßnahmen, wie den Bau von Windkraftanlagen in Wäldern, ebenso bedenklich.

„In dem Moment, in dem ein Bundestagsabgeordneter energiepolitisch Andersdenkende mit radikalislamischen Mördern vergleicht, fordern wir vom Hessischen Landtag ein klares Bekenntnis für das Recht auf freie Meinungsäußerung.“ stellt Schardt-Sauer deutlich klar. Denn im Bezug auf Windkraft-Kritiker von „Anti-Windkraft-Taliban“ zu sprechen, wie Oliver Krischer, MdB (Grüne) es tat, lässt uns innehalten und uns noch bewusster werden, dass wir für Meinungsfreiheit einstehen müssen. Diese scheint deutlich in Gefahr.

Satiriker werden scharf angegriffen, wenn sie den Zeitgeist in Frage stellen. Autos, SUVs werden als Panzer und damit als Kriegswaffen diffamiert. Wir debattieren nicht mehr, sondern stigmatisieren unliebsame Meinungen und machen sie damit unmöglich. „Stehen wir für unsere demokratische Kultur ein und schädigen sie nicht dadurch, dass wir unliebsame Meinungen durch Stigmatisierung unmöglich machen.“, Schardt-Sauer abschließend zur Debattenkultur.

„Wir fordern effektiv wirkende Maßnahmen. Ob es das Umsteuern bei Stromerzeugung ist oder mehr Investitionen in die Forschung – die Methoden sollen langfristige
Sicherheit und Versorgung bieten.“ so Schardt-Sauer.

Diese Plenarwoche hatte einen dramatischen Start mit einer großen Protestdemonstration hessischer Landwirte mit rund 1500 Traktoren vor dem Umweltministerium in Wiesbaden.
Zur Aktuellen Stunde brachten wir Freie Demokraten einen Dringlichkeitsantrag zu der Thematik ein. „Wir müssen an einer Zukunftsstrategie arbeiten, in der unseren Nahrungsmittelversorgern der Respekt und die Würde entgegengebracht wird, den sie verdienen. Stoppen wir den Auflagewahn und sehen Landwirte als das an, was sie sind: Mehr Unternehmer, keine Verbrecher. Hören wir auf, eine gesamte Bevölkerungsgruppe zu verurteilen und an den Pranger zu stellen.“ sagte Schardt-Sauer empört.

„Hören wir unseren Landwirten zu und entwickeln wir eine zukunftsfähige Agrarstrategie. Es ist unsere Aufgabe, die Weichen für eine sichere Zukunft für Landwirte und die heimische Nahrungsmittelproduktion zu stellen. Genauso ist es unsere Aufgabe, eine Grundlage und die nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Menschen auf dem Land und in der Stadt die Möglichkeit zu einer guten, regionalen und gesunden Versorgung haben, die auf Fakten und Wissenschaft basiert.

Es ist allerdings definitiv nicht unsere Aufgabe, eine ganze Branche mit rechtlichen Regelungen zu überziehen, die schlichtweg unzureichende wissenschaftliche Grundlagen haben.“

Digitalministerin Sinemus gab in der vergangenen Plenarwoche ebenfalls eine Regierungserklärung ab. Sie sagte, dass die Digitalisierung in Hessen nun eine Adresse habe.
Schardt-Sauer hierzu: „Wir fordern ein vollwertiges Ministerium. Die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung (HZD) und alle Referate mit Zuständigkeit für Digitalisierung sollen hier unter ein Dach gebracht und integriert werden.“ „Die nächste Stufe Mobilfunk mit 6G sollten wir hier zum Forschungsschwerpunkt machen. Wir müssen auch durch die Wahrscheinlichkeit, dass die Kapazitäten von 5G bereits 2030 erschöpft sein können, im Mobilfunk weiterdenken und vor allem langfristig. Die nächste Stufe der Vernetzung mit LoRaWan (Niedrigenergieweitverkehrnetzwerk).

Machen wir unser Bundesland zum führenden Standort für IoT (Internet of Things).

Genauso die nächste Stufe für unsere Bildung.
Individuelle Förderung kann durch künstliche Intelligenz und Analysemethoden unterstützt und gefördert werden. Die Digitalisierung unserer Schul- und Bildungseinrichtungen sollte ein großer Schwerpunkt sein, aktuell schaffen wir es allerdings nicht mal, ein funktionierendes Cloudsystem zur Verfügung zu stellen“ erklärt Schardt-Sauer „Wir fordern nicht nur ein Ministerium, wir benötigen eine Strategie mit dazu. Ein Klingelschild alleine ist nicht das Digitalministerium, was Hessen benötigt.“ Das Optionsmodell im Gesetzentwurf von CDU und Grünen verbessert die politische Teilhabe von ausländischen Bürgern nicht, kritisiert die FDP-Fraktion. Statt direkt gewählte Ausländerbeiräte mehr in ihren Partizipationsmöglichkeiten zu unterstützen, sollen sie durch Integrationskommissionen quasi ersetzt werden. Der Ausländerbeirat lehnt die Pläne ab.

„Eine Landesregierung sollte den Bürgern ihre Vorstellung von Partizipation nicht aufdrücken, sonder den betroffenen Menschen zuhören, anstatt sie zu ignorieren.“ sagt Schardt-Sauer enttäuscht dazu.

Unmittelbar ansprechbar! 

Die Verlegung der Bürgersprechstunde in die Limburger Fußgängerzone hat Marion Schardt-Sauer im Sommer als so positiv wahrgenommen, dass sie auch im Herbst den Bürgerinnen und Bürgern der Region die spontane Gelegenheit zum unmittelbaren Austausch bieten möchte.

Aus diesem Grund findet man die Landtagsabgeordnete am Sonntag, dem 3. November 2019, im Rahmen des Programms zum “Tag der Landwirtschaft” von 14.00 – 16.00 Uhr an ihrem Informationsstand in der Fußgängerzone.

Ihre dortige Präsenz begründet Schardt-Sauer folgendermaßen: „Es ist mir sehr wichtig, mich mit den Bürgerinnen und Bürgern über deren Sorgen und Nöte auszutauschen sowie Wünsche und Anregungen im persönlichen Gespräch entgegenzunehmen.“

Weitere Informationen gerne im Wahlkreisbüro unter 06431/ 284934.

Gemeinsam mit der pflegepolitischen Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole Westig, war ich zu Besuch  in der Pflegeeinrichtung der Caritas St. Martin  in Dornburg- Frickhofen.  Eine kleine Einrichtung mit familiärem Ambiente und mit viel Herzblut, Leidenschaft, geführt von der Leiterin des Hauses, Frau Mainka mit ihrem Team.

Im Austausch  gaben die Akteure der Caritas uns viele wichtige Hinweise und Hintergrundinformationen zu dem komplexen Themenfeld Pflege mit auf den Weg.

Marion Schardt-Sauer MdL | Hospitalstraße 1b | 65549 Limburg | Telefon: 06431/284934